Wir haben uns auf die schnelle Auslieferung an unsere Partner spezialisiert. Aus unserem Warenlage in Worms erreicht jede Lagerware unsere Händler und Toner Großhändler innerhalb Deutschlands "über Nacht".

Als Toner bezeichnet man einen Farbstoff, der vor allem in Kopieren und Laserdruckern zum Einsatz kommt. Er besteht aus einer riesigen Menge winzig kleiner Teilchen, darunter Farbpigmente und Kunstharz. Die Teilchen werden beim Drucken zunächst auf eine Trommel aufgetragen, die elektrisch geladen ist. Da das daran vorbeilaufende Papier allerdings noch stärkere elektrische Kräfte hat, werden die Tonerteilchen auf dieses übertragen und anschließend mit einer Heizwalze durch schmelzen fixiert.(Informationen von Tintenmarkt)

 

Die feinen Tonerpigmente sind in einer Tonerkartusche fest eingeschlossen, da die Partikel an sich möglicherweise gesundheitsschädlich für Menschen sind. Dies ist auch der Grund, warum leere Kartuschen nicht einfach so entsorgt werden dürfen. Allerdings besteht für Verbraucher die Möglichkeit, die alten Tonerkartuschen einfach beim Händler oder Hersteller abzugeben. Und um hier absolut keine Risiken einzugehen, wird im Tintenmarkt kein loser Toner zum selbstständigen Wiederbefüllen der Kartuschen vertrieben. Stattdessen wird auf originale und ab Werk recycelte Tonerkartuschen gesetzt.

 

Verbrauchte Tonerkartuschen können auf zwei verschiedene Arten recycelt werden und so trotz der von ihnen ausgehenden Feinstaubbelastung einen Teil zur Schonung der Umwelt beitragen.


Refill-Toner Großhandel

 

Bei den so genannten Refill-Toner handelt es sich um leer gedruckte Tonerkartuschen, die wieder mit neuem Tonerpulver befüllt wurde. Dafür gibt es eine Reihe spezialisierter Recyclingunternehmen, die diesen Vorgang durchführen. Allerdings werden bei Refill-Tonern keine Teile ausgetauscht, sollte es also durch den vorher durchlebten Druckzyklus Verschleißerscheinungen geben, werden diese nicht kompensiert. Die aufgefüllten Toner sind allerdings wesentlich günstiger als die neuen.

Die Wiederverwendung der Kartuschen trägt auch zum Umweltschutz bei, da leere Tonerkartuschen als Giftmüll gelten und dementsprechend entsorgt werden müssen. Die Menge an Sondermüll wird durch die Verwendung der Wiederbefüllten ebenfalls reduziert. Grade im Bereich des Toner Großhaldels kann so eine nicht unbedeutende Menge an "giftigem Müll" eingespart werden.

 

Rebuilt-Toner Großhandel


Auch Rebuilt-Toner sind leer gedruckte Kartuschen, die mit Tonerpulver wieder aufgefüllt wurden. Jedoch heben sie sich durch folgenden Sachverhalt von den Refill-Tonern deutlich ab: Anstatt einfach nur neuen Toner einzufüllen, werden diese Tonerkasetten erst gründlich gereinigt und die mechanischen Verschleißteile auf ihre Funktionstüchtigkeit und ihren Zustand geprüft. Falls nötig, werden einzelne Teile durch neue Komponenten ersetzt. Dadurch kann es beim späteren Einsatz des Rebuilt-Toners natürlich nicht mehr zu verschleißbedingten Qualitätseinbußen kommen
, was grade im Einzel und Großhandel von Vorteil ist. So kann die Druckqualität auf dem Niveau der originalen Tonerkartuschen gehalten werden, das Verbrauchsmaterial wird aber oftmals deutlich günstiger vertrieben (siehe KMP).

Der Aufwand, der bei der Wiederaufbereitung und dem Austauschen der Teile betrieben wird, ist relativ hoch, lohnt sich aber, wenn man bedenkt, dass man dadurch trotzdem eine Menge Geld sparen kann. Verschleißteile, die in Rebuilt-Tonern häufig durch neue Komponenten ersetzt werden, sind zum Beispiel die Magnetwalze oder die Belichtungstrommel.

Hersteller wie Lexmark bieten neben den orignalen Kartuschen in ihrem Sortiment an Verbrauchmaterialien auch Rebuilt-Toner an.

Nicht selten haben diese wieder aufbereiteten Tonerkassetten höhere Reichweiten wie die ursprünglichen Produkte, da deren Kapazitäten in Sachen Befüllung oft nicht ganz ausgereizt werden. So hat man unterm Strich eine fast wieder neuwertige Kartusche mit mehr Inhalt für höhere Reichweiten und zahlt trotzdem weniger.

Der Preis von Rebuilt-Tonern ist allerdings häufig vom Alter des jeweiligen Laserdruckermodells abhängig, da für neue Drucker noch nicht so viel Leergut im Umlauf ist und die Kosten daher höher liegen wie bei älteren Geräten, für die es ein größeres Angebot an recycelten Tonerkartuschen gibt.


Warum Laserdrucker statt Tintenstrahldrucker verwenden?

 

Tonerkartuschen sind zwar im direkten Vergleich deutlich teurer als Tintenpatronen und auch die Anschaffung eines Laserdruckers schlägt in der Regel teurer zu Buche als ein ganz normaler Tintenstrahldrucker. Allerdings hält der Toner dafür wesentlich länger als dies bei Druckerpatronen der Fall ist, oft für mehrere tausend Seiten. So kommt man unterm Strich oftmals auf wesentlich niedrigere Seitenpreise als dies beim Einsatz von Tintenstrahldruckern der Fall ist. Lohnen tut sich der Erwerb und Betrieb eins Laserdruckers aber eigentlich nur, wenn man ein überdurchschnittliches Druckaufkommen hat. Wer nur dann und wann mal ein paar Dokumente zu drucken hat, ist da mit einem Tintenstrahldrucker deutlich besser beraten.

 

Vorteile von Laserdruckern


Neben den günstigen Druckkosten bringen Laserdrucker noch zahlreiche weitere Vorteile mit sich. Längere Pausen überstehen sie beispielsweise wesentlich besser als ihre tintentröpfchensprühenden Kollegen, da sie nicht austrocknen können. Dadurch entfällt auch der bei Tintenstrahldruckern immer wieder anfallende Reinigungszyklus, bei dem nicht selten ein nicht unerheblicher Anteil der Tinte verbraucht wird.

 

Aus aktuellem Anlass haben wir Informationen zum Thema Toner Gesundheit zusammengestellt.